Eine spannende Idee brachte den Erfolg

Mag. Sophie Pogats zeigt Ihnen den Weg zu Ihrer Traumbeziehung

Frau Pogats, wie können wir uns das vorstellen? Sind Sie Single Coach?

„Ja, ich zeige Singles, die immer die falschen Menschen anziehen, wie sie sich ihr Traumgegenüber ins Leben ziehen. Mit jemanden, der gut passt, ist Beziehung leicht, schön und unkompliziert und man kann endlich Liebe und Lebensfreude leben.“

Was bieten Sie den Ratsuchenden, wie schaut Ihre Arbeit mit den Kundinnen und Kunden aus?
 
„Ich biete ein 1:1 Coaching Programm an, welches 12 Sitzungen umfasst. 
 Wir starten mit der Ist-Situation: Woran liegt es, dass er oder sie bisher immer die falschen möglichen Partnerinnen, Partner ins Leben geholt hat? 
 Veraltetes Wissen über Liebe und Beziehung wird Singles für Neues im Weg stehen.
 Glaubensätze und Muster die uns das ganze Leben begleiten müssen erkannt und aufgelöst werden wenn sie nicht gut tun und es gilt Platz für neue Wege, neue Ideen und Offenheit zu schaffen.
 Und natürlich ist die Angst ein Thema. Die Angst wieder enttäuscht und verletzt zu werden, der Angst nicht gut genug zu sein, oder keine echte Liebe verdient zu haben, es nicht wert zu sein. 
 Wir finden gemeinsam die hinderlichen Muster und Blockaden, lösen sie Schritt für Schritt auf und dann, wenn meine Kundinnen und Kunden ihre Kraft erkennen und nutzen können, sich frei und bereit fühlen, haben sie den Mut Datings zu vereinbaren und treffen plötzlich ganz andere Menschen. 
 Im besten Fall geht’s nur um die Entscheidung sich den oder diejenige auszusuchen, die am besten passt.“

Sie haben dieses Unternehmen erst vor 1,5 Jahren gegründet. Wie war der Umstieg von einem sicheren Einkommen als Angestellte, zur finanziellen Unsicherheit als Unternehmerin?
 
„Natürlich gibt es anfangs die Unsicherheit. Wird mein Angebot angenommen? Wie erreiche ich potentielle Kundinnen und Kunden? Was gibt es alles zu bedenken? Steuern und Abgaben, bewege ich mich im rechtlich korrekten Bereich?
 Fragen über Fragen!
 Existenzängste, schaff ich es? Was mache ich, wenn mein Projekt nicht zum Erfolg führt?
 Aber das Risiko einzugehen, sich einer neuen Herausforderung zu stellen ist diese vielen Fragen Wert. Bei mir hat es funktioniert und ich bleibe nicht stehen.
 Neue Ideen, neue Projekte, so habe ich beispielsweise jetzt auch ein Webinar als online Angebot entwickelt, begleiten mich täglich und Unternehmerin zu sein finde ich extrem spannend und die Feedbacks geben mir Kraft in unternehmerischer Bewegung zu bleiben.“

 

Welche Schritte haben Sie seit Ihrer Unternehmensgründung gesetzt und welche Erkenntnisse gibt es daraus?
 
„Es ist gut, dass mir niemand zu Beginn gesagt hat, was auf mich zukommt. 
 Die Tätigkeit als Coach, die Arbeit mit den Menschen ist das Schönste und Leichteste. 
 Das Drumherum ist die Herausforderung, also sichtbar zu sein, damit meine Kundinnen und Kunden mich finden, eine Produktpalette zu gestalten, die für verschiedene Budgets passen, die Buchhaltung, Marketing, das alles dufte ich lernen. Es ist gut, da schrittweise hineinzuwachsen und sich Zeit zu lassen.“

Was würden Sie sich von der Politik wünschen um mehr Unterstützung zu erfahren?

„Grundsätzlich hat meiner Meinung nach Parteipolitik nichts mit Unternehmervertretung zu tun. Aber genau das ist die österreichische Seele und der inhaltliche Zugang. Wirtschaftsvertreter orientieren sich an Parteiideologie und Parteiprogrammen, dementsprechend sind die Interessen gelagert. Nur einer unabhängige Fraktion ist es möglich die wirklichen Probleme ehrlich und authentisch in Angriff zu nehmen.
 Und wenn die Politik junge Unternehmerinnen und Unternehmer stärken möchte, dann wäre es hilfreich, hier weniger Hürden zu haben. Ein Unternehmen zu gründen, kostet sehr viel Zeit, Geld und Kraft und viele scheitern daran. Die Buchhaltung, die Arbeit mit dem Finanzamt, die Steuerlast, das Marketing und rechtliche Aspekte sind große Hürden. 

Mit Kraft und Ausdauer hat Ihr Weg zum Erfolg geführt. Gilt dies auch für Singles, nicht aufgeben?

Jein. Liebe soll keine Kraft kosten. Aber man braucht Ausdauer darin, für sich selbst Liebe, Fürsorge und Wertschätzung aufzubringen. 
Denn wenn es dir selbst gut geht, dann ziehst du auf jeden Fall Anderes an und kannst mit Rückschlägen leichter umgehen.“

Mag. Sophie Pogats

Single Coach und Dating Expertin

Attemsgasse 31, 1220 Wien
Tel. +43 6766500936
Mail: [email protected]
www.sophiepogats.at

Schindler IT Solutions GmbH

Entwicklung und Beratung im Bereich von IT- Systemen.

Digitalisierung, KI, Datenschutz und Netzwerksicherheit um nur einige Bereiche zu nennen, die für jedes Unternehmen von großer Bedeutung sind.

Ing. Andreas Schindler steht außerdem für Schulungen und Beratungen zur Verfügung und wir dürfen ihn an dieser Stelle vorstellen.

Herr Schindler, was hat Sie dazu bewogen sich für die Selbstständigkeit zu entscheiden?
„Nun, es war für mich schon nach der Matura klar. Mein Interesse für Computer war allgemein bekannt und so kamen die Leute zu mir, ließen sich beraten und das Einkommen generierte dann der Händler vor Ort. Also begann ich selbst mit dem Handel von Computern, das war der Einstieg.“

Wie geht es Ihrem Unternehmen nach Corona und in Zeiten hoher Inflation?

„In der Corona Zeit haben wir an der Entwicklung neuer Software gearbeitet und bieten diese sehr individuell unseren Kunden an.  Das Ziel ist es, unseren Kunden mit weniger Arbeit ein höheres Einkommen zu bieten. Wir unterstützen mit Cybersecurity, mit Digitalisierung um unnötige Zeitaufwände zu verhindern und effizient die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Das funktioniert mit dem intelligenten Einsatz unserer Software.
 Hier geht es auch nicht um große Investitionen, sondern um laufende überschaubare monatliche Kosten. Diese rechnen sich am Ende des Tages für jedes Unternehmen und es ist eine Investition nicht nur für die Zukunft, sondern auch für eine erfolgreiche Unternehmertätigkeit.“

Sie haben Ihren Firmensitz in Niederösterreich, planen aber auch einen Standort in Wien,
 woher kommen Ihre Kundinnen und Kunden?

„Nun, wir haben sehr viele internationale Aufträge. Im regionalen Bereich bin ich bei Netzwerkveranstaltungen sehr präsent um weitere Kontakte aufzubauen. Nicht zu vergessen, die social -media Präsenz, unverzichtbar in der heutigen Zeit. Mit meinen 5 Mitarbeitern bin ich sehr gut aufgestellt um die Herausforderungen meistern zu können.“

Was wünschen Sie sich von der Politik, von den Entscheidungsträgern?
 
„Stabilere Wirtschaftsförderungen, ich berate selbst im Förderdschungel und sehe hier die Probleme die sich ergeben. Viele Unternehmen haben große Rückstände in der Digitalisierung und die Förderungen sind sehr unterschiedlich. Niederösterreich zum Beispiel hat für KMU Digital ein Budget in einer Höhe wir die anderen Bundesländer gemeinsam, Einheitlichkeit wäre wünschenswert.
 Das Thema der Cyber Security und die Bedeutung dieser, wird leider sehr oft erst erkannt wenn es zu spät ist, etwas passiert ist – wie ein Hackerangriff und hier müssen die Unternehmerinnen und Unternehmer noch sehr viel intensiver informiert und beraten werden, es kann um das Überleben eines Unternehmens gehen.“

Schindler IT-Solutions GmbH

Hauptstraße 49, 2100 Stetten

AUSTRIA
Tel.: +43 2262/ 67 20 40
Fax: +43 2262/ 67 20 40-14
E-Mail: [email protected]
https://schindler-it.com/

Elke Kouba 

Eine Unternehmerin mit Herz und viel Gefühl für Menschen

Elke Kouba bringt uns in Balance und in die Selbstliebe

 

Von der Anstellung zur Selbstständigkeit. Schon im Jahr 2004 entschied Elke Kouba nicht nur in einer orthopädischen Arztpraxis tätig zu sein, sondern durch Aus- und Weiterbildungen ihre Passion, nämlich mit und für Menschen zu arbeiten, ihnen zu helfen und individuelle Zeit zu schenken, in die Tat umzusetzen.
 
 Frau Kouba, was genau bieten Sie an?
„Ich bin ein mediales Trancemedium, das heißt, kraftvolle und liebevolle Energie lasse ich durch mich in meine Kunden fließen. Wenn man Menschen mit dem Herzen wahrnimmt, schaut man in die Tiefe, nämlich in sein Herz hinein. Ich beginne meine Arbeit mit einem Anamnesegespräch, danach liegen die Kunden auf der Liege und ich beginne meine Arbeit bei den Füßen. Was auch bei der traditionellen chinesischen Medizin und in der Akupressur üblich ist. Damit beginnt etwas Kraftvolles zu fließen und mental bitte ich die liebende, geistige Welt um die guten und stärkenden Energien. Ich selbst bin dabei in einem gewissen Trancezustand, das bedeutet, ich schalte Ego und Geist aus und fungiere lediglich als Kanal. Es geht also ums Spüren und nicht ums Denken.“

Können Sie uns ein konkretes Beispiel erzählen?
„Ich hatte einen Kunden, einen älteren Herrn. Dieser besaß ein kleines Häuschen mit Spitzdach und einer steilen Holztreppe nach oben. Eines nachts hatte er einen Herzinfarkt, die Rettung kam und der Transport in der Bahre über diese Treppe hinunter gestaltete sich sehr schwierig. Es gelang, mein Kunde überlebte – aber ab da lebte er mit der Angst. ‚Was ist, wenn es wieder passiert?‘ Er traute sich nicht mehr über die Treppe und schlief auf einer Ausziehcouch im Erdgeschoß. Durch mich als Kanal der Geistigen Welt, haben kraftvolle und liebevolle Energien die Selbstheilung des Mannes aktiviert. Das Schönste für mich war seine Freude darüber, dass er wieder ohne Angst und entspannt in seinem Schlafzimmer schlafen konnte.“

Wie geht es Ihnen jetzt als Unternehmerin, ein harter Weg?
„Seit 6 Jahren bin ich ausschließlich selbstständig und lernte Existenzängste kennen, mit Meditation arbeitete ich an diesen Ängsten und schaffte es, diese loszulassen.
 Und mit dieser inneren Freiheit begann auch mein erfolgreicher Weg. Die Corona Pandemie veränderte dann natürlich auch bei mir alles, eine Zeit ohne Kunden, ohne Einnahmen. Langsam stabilisiert sich die Situation wieder, aber durch die Teuerungen sparen meine Kunden nun an sich selbst. Was natürlich schade ist, denn genau das Selbst zu stärken würde uns jetzt helfen.
Natürlich bin ich aktiv dabei den Kundenstamm auszubauen, durch Akquise, durch Workshops und die Netzwerkerweiterung.
Die Herausforderungen sind es, die uns weiterbringen, uns stärken und erfolgreich machen. Dazu gehört es auch, alte Glaubenssätze zu bearbeiten.“

Was würden Sie als Unterstützung für Ihre Selbstständigkeit brauchen?
„Möglichkeiten wie dieses Interview für die Fachliste helfen natürlich gesehen zu werden, präsent zu sein. Ich würde gerne Unternehmen mit meiner Arbeit unterstützen, aber hier ist das Problem gar nicht an die Entscheidungsträger heranzukommen. Das heißt, wir brauchen mehr Plattformen um sich selbst vorzustellen.
Marketing mache ich auf meinem YouTube Kanal als „Botschafterin der neuen Welt.“ Hier geht es nicht nur um eine Werbung für meine Arbeit, sondern ich biete Menschen in dieser Zeit des Wandels die Hilfestellung die sie benötigen.
Und natürlich ist es wichtig im persönlichen Gespräch die Menschen zu begeistern und zu mir einzuladen. 
Was bei meiner Arbeit leider ein Thema ist, energetische Anwendungen werden gerne als esoterische „Merkwürdigkeit“ abgetan. Kunden von mir sind über die Erfolge bei mir zwar glücklich, scheuen sich aber oft davor, es auch weiterzuerzählen um nicht belächelt zu werden.“

Manchmal sind es die kleinen Anregungen, die uns weiterbringen. Eine geführte Meditation, barfuß über das Gras zu gehen, sich selbst zu akzeptieren und mit der Liebe bei sich selbst zu beginnen. Theoretisch klingt es einfach, dennoch ist es allein kaum zu schaffen und hier ist Elke Kouba eine liebevoll spürende Begleiterin und Unterstützerin um mehr Glück, Freude und ins Leben zu bringen.
 
Wer eine asiatische Form der Körperarbeit ausprobieren möchte, auch Nuad wird angeboten, wo Griff- und Drucktechniken, Akupressur, Dehnungen und tiefen Entspannung einfach guttun. 

Abonnieren Sie Elke Kouba auf YouTube

Gerald Aininger 

„Im Winter stempeln gehen – das geht gar nicht!“

Im Gespräch mit Gerald Aininger, einem Unternehmer mit Visionen und vielseitigen Tätigkeitsbereichen.

AININGER TURF SERVICE EU
Ziegelofengasse 10
A-2115 Ernstbrunn

Web: https://bio-rasen.at
Mail: [email protected]
Tel: + (43) 676 590 27 23

4 Unternehmen in Wien und Niederösterreich managt Gerald Aininger. Von der Gärtnerei über die Schneeräumung bis zur Kfz-Werkstatt. Wir sprachen mit ihm über die Herausforderungen und die Probleme der österreichischen Wirtschaft.


Wie schaffen Sie es 4 Unternehmen zu führen?
Es ist eine Frage der Einteilung und natürlich der Mitarbeiter, mit einem guten Team lässt sich vieles realisieren.

Wie ist Ihr beruflicher Werdegang, wie wurden Sie zu diesem vielseitigen Unternehmer?
Meine berufliche Laufbahn begann als Mechaniker, diesen Beruf habe ich erlernt und dann eine 7-jährige Greenkeeper Schulung gemacht, somit das Fachwissen zu den Themen Rasen, Golfplatz, Landschaftspflege erworben. Nachdem dies alles saisonale Arbeiten waren, hieß es im Winter „stempeln zu gehen“ und das ist nicht mein Zugang.
 Als leistungsorientierter Mensch habe ich mir dann etwas für den Winter gesucht, somit begann ich mit der Schneeräumung und dazu kam in weiterer Folge auch der KFZ-Betrieb.

Mittlerweile beschäftigen Sie in Ihren Unternehmen 65 Mitarbeiter, wo liegen hier die Herausforderungen?

Was wir brauchen, ist ein faires Rundum Paket für alle. Höhere Gehälter für Mitarbeiter, um die Motivation zu arbeiten zu erhöhen, aber gleichbleibende Kosten für den Unternehmer.
 Anders werden wir die Probleme nicht in den Griff bekommen. So toll das österreichische Sozialsystem auch ist, müssen wir die finanziellen Geschenke an jene, die schlicht und ergreifend nicht arbeiten wollen, reduzieren.

Wie erleben Sie den Mitarbeiter- Lehrlings- und Fachkräftemangel?
Es ist leider unmöglich Mitarbeiter zu bekommen.
 In der Schneeräumung suche ich seit mittlerweile 2 Jahren Arbeitskräfte. Die Anforderungen sind, deutsch zu sprechen und den B-Führerschein zu haben. Es gab kaum Bewerbungen und wenn, beschränkte sich die deutsche Sprache auf „ja, ja Chef.“ Eine Adresse zu finden, einen Auftrag inhaltlich zu verstehen, war nicht möglich. Auch bei den Lehrlingen ist die Situation sehr schwierig. Work-Life-Balance, welche von der Jugend heute schon erwartet wird, lässt sich beim Erlernen eines Berufs nicht umsetzen.

Hat sich die Arbeitsmoral seit Corona verändert?
Ja, wesentlich. Früher hat man gearbeitet und hatte das Ziel etwas zu schaffen, etwas zu erreichen. 
 Während der Corona Pandemie haben viele gelernt Geld zu bekommen, ohne dafür etwas tun zu müssen. Ich denke die junge Generation haben wir als wirtschaftliche Stütze zu einem Großteil verloren.

Als Funktionär der Wirtschaftskammer, was wollen Sie verändern?
Lösungen für die Unternehmer zu finden. Die Senkung der Lohn- Nebenkosten. Anreizmodelle anbieten um wieder mehr Menschen für die aktive Arbeitswelt zu finden und strengere Maßnahmen und Kürzungen bei Langzeitarbeitslosen und Menschen, die die soziale Hängematte genießen.

Was wir auch brauchen, sind Unternehmerinnen und Unternehmer die bereit sind sich zu engagieren, Ihren Problemen eine Stimme geben und aktiv die Wirtschaftspolitik mitgestalten.
 „Ich kann eh nix ändern…“, viele sagen das. Aber mit dieser Einstellung bleibt alles gleich.
 Wir können etwas verändern- wir müssen es nur tun!