Kommerzialrat
Detlev Neudeck
für langjähriges Engagement ausgezeichnet
Im Bild von links nach rechts:
Mag. Greta Maier / WKÖ, KommRat Detlev Neudeck, Brigitte Jank / ehemaligeWKW-Präsidentin und Gatte, Martha Schultz / WKO-Präsidentin, Dr. Josef Moser / ehemaliger Rechnungshofspräsident sowie Bundesminister mit Gattin.
Kommerzialrat Detlev Neudeck wurde für sein langjähriges und engagiertes Wirken in der Wirtschaftskammerorganisation ausgezeichnet.
Mit der Verleihung der Goldenen Ehrenmedaille wurde sein jahrzehntelanger Einsatz in zahlreichen Gremien der Wirtschaftskammer Österreich gewürdigt.
Sein Engagement in der Wirtschaftskammer begann bereits in den späten 1980er-Jahren. Von 2003 bis 2010 war Detlev Neudeck Mitglied des Finanzausschusses der Wirtschaftskammer Österreich, anschließend bis 2013 kooptiertes Mitglied mit beratender Stimme. Darüber hinaus gehörte er von 2010 bis 2025 dem Verwaltungsausschuss des Pensionsfonds der WKÖ an und brachte dort seine fachliche Expertise ein.
Als Immobilienverwalter und -entwickler unterstützte er die Wirtschaftskammer Österreich in immobilienwirtschaftlichen Fragen, unter anderem in der WKO Immobilienmanagement GmbH und im WIG-Beirat. Einen wesentlichen Beitrag leistete er auch beim Umbau und der umfassenden Modernisierung des WKÖ-Gebäudes, den er mit seiner konstruktiven und lösungsorientierten Arbeitsweise begleitete.
Seit 2010 war Kommerzialrat Neudeck zudem Mitglied des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Österreich – zunächst für die Wirtschaft, von 2015 bis 2025 für die Fachliste der gewerblichen Wirtschaft. Zuvor hatte er als Nationalratsabgeordneter politische Verantwortung auf Bundesebene übernommen und dabei seine wirtschaftspolitische Erfahrung in die parlamentarische Arbeit eingebracht. Als Bundesobmann der Fachliste vertrat er die Interessen seiner Fraktion mit großem Engagement und brachte sich regelmäßig mit fundierten Vorschlägen und klaren Positionen in die Arbeit des Wirtschaftsparlaments ein.
Die Auszeichnung würdigt seinen langjährigen Einsatz sowie seinen Beitrag zur Weiterentwicklung der Wirtschaftskammerorganisation und zur Stärkung der Rahmenbedingungen für die österreichische Wirtschaft.
Wir gratulieren Kommerzialrat Detlev Neudeck herzlich zu dieser verdienten Ehrung.
Verkehr unter Druck, Taxiunternehmen ebenso: Wolfgang Schlader richtet offenen Brief an Frau Vizebgm. Barbara Novak
Baustellen, Verkehrsbehinderungen und die umfangreichen Umbauarbeiten bei den Wiener Linien stellen den Verkehr in Wien - trotz Ferienzeit - täglich auf die Probe. Die Folgen spüren nicht nur Pendlerinnen und Pendler, sondern auch zahlreiche Betriebe und Dienstleister – ein Umstand, der zunehmend zur Belastung für den Wirtschaftsstandort Wien wird. Umso wichtiger ist ein verlässliches Taxigewerbe, das Menschen rund um die Uhr sicher und flexibel ans Ziel bringt. Vor diesem Hintergrund richtet Taxiunternehmer Wolfgang Schlader einen offenen Brief an Vizebürgermeisterin Barbara Novak. Darin nimmt er Stellung zu den angekündigten Reformplänen und zeigt auf, welche Maßnahmen aus Sicht der Branche rasch und wirksam zu faireren Rahmenbedingungen beitragen könnten.
Den vollständigen offenen Brief lesen Sie nachfolgend:
Wien, am 9. Juni 2026
Offener Brief an Frau Vizebürgermeisterin Barbara NOVAK
Grundlegende Reform des Wiener Taxigewerbes
Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin Novak!
Wie wir aus den Medien (am 22. Mai 2026) erfahren haben, planen Sie eine Reform unseres Gewerbes bis 2030, beruhend auf drei Punkten.
1. Den Fiskal-Taxameter
Abgesehen davon, dass er sicher nicht billig sein wird, kommt noch der Einbau plus die gesetzliche Eichung dazu. Alleine letzteres kostet ca. 100 €. Warum werden wir Unternehmer bei jeder Reform zur Kassa gebeten, wo wir schon jetzt jeden Euro zweimal umdrehen müssen (siehe Tanken, Versicherung, usw.)
2. Verbesserte Ausbildung der Lenker
Glauben Sie mir die Taxilenkerprüfung ist alles andere als leicht. Leider gibt es bei uns, wie überall schwarze Schafe, die ohne Prüfung (kein Taxilenkerausweis) unterwegs sind, da würden uns bessere Kontrollen helfen.
3. Einheitsfarbe
Viele Taxi sind als fahrende Werbung diverser Firmen unterwegs. Hinzu kommen die Aufkleber der Fahrtenvermittler (40100, 31300, Uber, Bold) sowie eine gut sichtbare Dachleuchte mit der Aufschrift TAXI. Also wer ein Taxi nicht erkennt, sorry - der braucht eine Brille.
Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin, wenn Sie es mit einer echten und wirksamen Reform unseres Gewerbes ernst meinen, dann liegt die Lösung direkt vor Ihren Augen. Gratis unbürokratisch und sofort (nicht erst 2030) wirksam. Nämlich
- Sofort weg mit dem Preisband, dass wir bei der letzten Tarifanpassung dem Vernehmen nach, akzeptieren mussten.
- Niemand, keine Fahrtenvermittler (siehe oben), Unternehmer noch Lenker, darf den von Bügermeister Ludwig verordneten Taxitarif unterschreiten. Wenn doch, drohen Konsequenzen. Somit fällt das Preisdumping der Fahrtenvermittler, dass auf dem Rücken von uns Unternehmer ausgetragen wird, getarnt als Fixpreis APP (z.B. Döbling – Flughafen um € 19 oder Hietzing – Oper um € 13) weg. Mit diesen zwei einfachen, doch absolut wirksamen Schritten würden Sie in kürzester Zeit eine echte Reform auf den Weg bringen. Somit hätten wir wieder faire Bedingungen für alle auf Wiens Straßen. Bitte vergessen Sie nicht, dass wir Taxiunternehmer dafür sorgen, dass 365 Tage im Jahr, bei jedem Wetter, zur jeder Uhrzeit, unseren Kunden ein Taxi zur Verfügung steht.
Hochachtungsvoll
Wolfgang Schlader / Taxiunternehmer
Unternehmen im Blickpunkt
Chancen für
Austausch und
Vernetzung
Wir freuen uns, Ihnen auf unserer Website die neu überarbeitete Rubrik „Unternehmen im Blickpunkt“ vorstellen zu dürfen. Ziel der Erweiterung ist es, werteverbundene Unternehmen noch sichtbarer zu machen und eine Plattform zu schaffen, die Inspiration, Austausch und neue Verbindungen ermöglicht.
Gerne präsentieren wir künftig weitere Unternehmen, um die Vielfalt, Innovationskraft und das Engagement innerhalb unseres Netzwerks hervorzuheben. Jede Unternehmensgeschichte bringt neue Perspektiven, wertvolle Erfahrungen und spannende Möglichkeiten mit sich. Nutzen Sie dieses Netzwerk aktiv, um neue Kontakte zu knüpfen, Kooperationen entstehen zu lassen und sich gegenseitig zu stärken. Oft entstehen die besten Chancen genau dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Rechtssicherheit bei Vertragsverhältnissen
Wir möchten Sie auf ein Thema aufmerksam machen, das immer wieder Unternehmen beschäftigt: die Abgrenzung vom Werk- bzw. Dienstleistungsvertrag zu Dienstverhältnis. Fehlerhafte Einstufungen können rechtliche und wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Bei der rechtlichen Einordnung helfen wir Ihnen gerne, schnell einen Ansprechpartner im Rechtsservice der WKW zu finden, der Sie gezielt und kompetent berät.
Strategien, Teamgeist, Ausblick:
Ein Abend, der bewegt hat
Am 12.November lud Bundesobmann KommRat Detlev Neudeck das Team der Fachliste der gewerblichen Wirtschaft zu einem entspannten Ideen- und Gedankenaustausch in sein Büro am Stephansplatz ein. In einer offenen und konstruktiven Atmosphäre wurden aktuelle Themen sowie zukünftige Perspektiven der Fachliste beleuchtet.
Ein zentraler Punkt des Treffens war die Analyse der letzten WKÖ-Wahlen. Gemeinsam wurden Ergebnisse, Erfahrungen und Schlussfolgerungen erörtert. Ebenso standen die Skandale rund um die WKÖ, die zuletzt für mediale Aufmerksamkeit sorgten, im Fokus der Diskussion. Die Teilnehmer reflektierten über mögliche Auswirkungen und Handlungsoptionen und entwickelten erste strategische Überlegungen für die kommenden Monate.
Besonders wertvoll war auch der Austausch neuer Ideen, die die zukünftige Arbeit der Fachliste stärken sollen. Von organisatorischen Impulsen bis hin zu inhaltlichen Schwerpunkten wurde ein breites Spektrum an Themen angesprochen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Abends war das Kennenlernen neuer Mitglieder. In persönlichen Gesprächen konnte man sich vernetzen, Hintergründe und Motivationen der neuen Teammitglieder erfahren und deren frische Perspektiven in die Diskussionen einfließen lassen. Die persönliche Ebene spielte generell eine große Rolle: Der Abend bot viel Raum für individuelle Gespräche, gegenseitiges Verständnis und den Ausbau eines starken Teamgeists.
Abgerundet wurde das Treffen durch den beeindruckenden Blick auf den Stephansdom, den man von der Terrasse aus genießen konnte. Die außergewöhnliche Kulisse schuf eine inspirierende Stimmung, die den offenen Austausch zusätzlich förderte.
Insgesamt war es ein äußerst gelungener Abend, der nicht nur inhaltliche Impulse setzte, sondern auch das persönliche Miteinander stärkte und die Basis für kommende gemeinsame Projekte.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Komm.Rat Karl Ramharter und Herrn Komm.Rat Peter Ottendorfer, die den Impuls für dieses Treffen legten.
⚠️ Wichtige Warnung
vor gefälschten E-Mails
im Umlauf
Wieder betrügerische Nachrichten im Namen von WKW, WKO, FinanzOnline
und Finanzamt im Umlauf.
Sehr geehrte Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer,
derzeit kursieren vermehrt betrügerische E-Mails, die scheinbar im Namen der Wirtschaftskammer Wien (WKW), der WKO, des Finanzamts oder über FinanzOnline versendet werden.
In diesen Nachrichten werden Sie aufgefordert, Kontodaten oder persönliche Informationen bekanntzugeben – angeblich zur Aktualisierung von Stammdaten oder zur Auszahlung von Förderungen.
Diese E-Mails sind Fälschungen
Die Nachrichten stammen nicht von den vermeintlichen Absendern.
Es handelt sich um einen betrügerischen Versuch, an vertrauliche Informationen zu gelangen oder Schadsoftware zu verbreiten.
So erkennen Sie Betrugsversuche
Absenderadressen wirken offiziell, enthalten aber kleine Abweichungen (z. B. falsche Domains oder zusätzliche Buchstaben).
Sie werden aufgefordert, auf Links zu klicken oder Kontodaten direkt per E-Mail zu übermitteln.
Der Text enthält häufig Rechtschreibfehler oder ungewöhnliche Formulierungen.
Offizielle Stellen fordern niemals per E-Mail dazu auf,
Bankdaten oder Passwörter bekanntzugeben.
So verhalten Sie sich richtig
Öffnen Sie keine Links oder Anhänge solcher E-Mails.
Leiten Sie verdächtige Nachrichten nicht weiter, sondern löschen Sie sie sofort.
Wenn Sie unsicher sind, kontaktieren Sie Ihre zuständige WKW-Fachgruppe oder das Finanzamt über die offiziellen Kontaktwege.
Warum Cyberkriminalität so schwer zu bekämpfen ist
Cyberkriminelle agieren oft international, nutzen automatisierte Systeme und verschleiern ihre Identität über gefälschte Absender oder Server im Ausland.
Die Strafverfolgung stößt hier an technische und rechtliche Grenzen.
Zudem passen Betrüger ihre Methoden laufend an und nutzen aktuelle Themen, um Vertrauen zu erschleichen.
Bleiben Sie wachsam – schützen Sie Ihr Unternehmen!
Krisenstadt Wien:
Wirtschaft schwächelt, Kassen sind leer
Liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer!
die wirtschaftliche Lage in Wien und Österreich bleibt angespannt. Laut dem aktuellen Austrian Business Check 2025 planen lediglich rund 16 Prozent der heimischen Betriebe heuer noch Investitionen, während 40 Prozent ihre Pläne von der wirtschaftlichen Machbarkeit abhängig machen. Steigende Zinsen, strengere Kreditbedingungen und ein wachsender administrativer Aufwand bremsen zusätzlich. Bereits 29 Prozent der Unternehmen berichten von einer negativen Eigenkapitalentwicklung. Viele Betriebe setzen daher auf Kostendisziplin: Etwa zwei Drittel sparen laufend im Betrieb, rund 13 Prozent haben ein offizielles Sparprogramm aufgesetzt.
Auch die Stadt Wien selbst zieht die Bremse an. Für 2025 ist ein Haushaltsdefizit von rund 2,2 Milliarden Euro veranschlagt. Um gegenzusteuern, sieht das aktuelle Sparpaket Kürzungen von insgesamt etwa 500 Millionen Euro vor. Dazu zählen unter anderem geringere Förderungen für Vereine und Projekte, ein Einfrieren der Bezirksbudgets, höhere Parkgebühren und eine schrittweise Verteuerung der Tickets der Wiener Linien – die Jahreskarte soll ab 2026 um etwa 100 Euro steigen. Auch bei der Mindestsicherung wird eine Reduktion angestrebt. Einige dieser Maßnahmen werden gestaffelt eingeführt und sind noch nicht in allen Details final beschlossen.
Auf Bundesebene hat der Nationalrat das Budgetsanierungsmaßnahmengesetz 2025 beschlossen. Es bringt unter anderem höhere Gebühren – etwa für Pässe und Führerscheine – sowie eine Erhöhung des Krankenversicherungsbeitrags für Pensionisten von 5,1 auf 6 Prozent. Zudem sind zusätzliche Einsparungen der Ministerien vorgesehen und steuerliche Förderungen werden überarbeitet.
Wir empfehlen Ihnen, die Prüfung von Fördermöglichkeiten zeitnah, bevor geplante Kürzungen greifen, und bleiben Sie mit uns in Kontakt, um von neuen Entwicklungen frühzeitig zu erfahren.
Passende Förderungen für Ihr Unternehmen finden Sie unter:
https://wirtschaftsagentur.at/aktuelle-foerderungen-der-wirtschaftsagentur-wien/
Wenn es um die Umsetzung geht, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Für die Wiener Wirtschaft ist auch die interne Organisation wichtig: Die Besetzungen der Sparten in der Wirtschaftskammer Wien sind derzeit noch nicht abgeschlossen. In den kommenden Wochen werden noch Kooptierungen durchgeführt, um offene Positionen zu besetzen und die Handlungsfähigkeit der Gremien sicherzustellen.
Die Fachliste der gewerblichen Wirtschaft wird Sie dazu selbstverständlich auf dem Laufenden halten.
Neues aus der Fachliste
der gewerblichen Wirtschaft
Nach den Wirtschaftskammerwahlen ist unsere Arbeit mit neuem Elan gestartet.
Wir betreuen die neuen Mandatarinnen und Mandatare, setzen uns mit aktuellen Themen auseinander und bleiben in engem Kontakt mit den Wiener Gewerbetreibenden.
Wirtschaftliche Lage
Leider bleibt die Entwicklung angespannt: Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist im ersten Halbjahr 2025 in Wien um 10,4 % gestiegen. Trotz Sparversprechen der Bundesregierung mahnt der Fiskalrat echte Reformen ein.
Unternehmerisches Rückgrat
Gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich: Sie – die Unternehmerinnen und Unternehmer – sind das Fundament unserer Wirtschaft. Dafür danken wir Ihnen herzlich!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Vorhaben – und einen erholsamen Sommer!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Vorhaben – und einen erholsamen Sommer!
Danke für Ihre Stimme
bei den Wirtschaftskammerwahlen 2025
Wahlergebnis der Wirtschaftskammerwahl
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Liebe Kandidaten, Unterstützer und Freunde!
Die Wirtschaft hat gewählt!
Die Wahlbeteiligung ist weiter gesunken und betrug nur mehr 26,5 Prozent.
Wir haben aber wieder den Auftrag bekommen weiterhin unsere und Ihre Wirtschaftspolitik zu vertreten. Unsere Parteiunabhängigkeit ist uns nach wie vor sehr wichtig, da sie uns ermöglicht, sachorientiert und fokussiert an Themen zu arbeiten, die für die Wiener Wirtschaft von Bedeutung sind.
Es war nicht einfach, aber wir können stolz darauf sein, dass die Fachliste der gewerblichen Wirtschaft 13 Mandate erringen konnte. Ein herzlicher Glückwunsch gilt den gewählten Vertretern der Bestatter, Drogerie, Parfümerie, Floristen, Kleintransporte, Kunststofferzeuger, Farbengroßhandel, Papierhandel, Markthandel, Medizinprodukte, Schuhmacher und Papierindustrie.
Ihr Engagement hat sich nun auch in Mandaten bestätigt – vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit und Ihren Einsatz!
Unser Dank gilt auch all unseren Unterstützern. Ohne Sie wäre der Antritt zur Wahl nicht möglich gewesen. Wir möchten Ihnen versichern, dass die Fachliste weiterhin ihre Aufgaben engagiert, wahrnehmen wird und auch im Wirtschaftsparlament vertreten bleibt.
Ein besonderer Dank gilt auch dem Team der Fachliste und ganz besonders Peter Ottendorfer und Otto Skach. Die beiden waren in den letzten Monaten unermüdlich unterwegs, um für unsere Ziele und Inhalte zu werben.
In den kommenden Wochen finden die konstituierenden Sitzungen statt, und wir werden Sie über die Entwicklungen und nächsten Schritte informieren. Es gibt noch viel zu tun, und es ist wichtig, dass wir auch weiterhin die Interessen der Wiener Gewerbetreibenden vertreten und uns für die Belange unserer Branche stark machen.
Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel erreichen!
Lassen Sie uns weiterhin für die Stärkung und Weiterentwicklung der Wiener Wirtschaft eintreten und eine starke Stimme für die Gewerbetreibenden in Wien sein.
Mit herzlichen Grüßen und Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr KommR Karl Ramharter und das Team der Fachliste
Fraktionsobmann und Vizepräsident der WKW
KommR. Karl Ramharter, Fraktionsobmann
Sozialstaat oder soziale Hängematte? Wer arbeiten kann, muss auch arbeiten!
Wolfgang Schlader, Taxiunternehmer
E-Taxi-Zwang: politischer Wahnsinn statt realer Lösungen!
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Statement Fraktionsobmann Karl Ramharter, Kurzversion
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